Mein Leben mit Aska
Als ich mir Aska im Sommer 1997 nach hause holte, hatte ich nicht viel Erfahrung mit Hunden, und mit Schlittenhunden schon gar keine.
Ich versuchte sie halt so gut wie möglich zu Erziehen, immer für sie da zu sein sie im mein Leben zu integrieren. Nützte auch die Freizeit mich mit ihr auf Hundezonen zu gehen damit sie mit Artgenossen spielen und deren verhalten lernen kann.
Wollte sie auch in einen Welpenkurs Anmelden, doch daraus wurde nichts wir wurden in mehreren Hundeschulen abgelehnt weil sie keine Schlittenhunde nehmen die sind nicht gut zu erziehen.
In einer anderen Hundeschule musste ich mit ansehen wie die kleinen Hunde gedrillt und geschlagen wurden. Da ging ich mit meiner Aska auch nicht hin und so kam es das ich die Erziehung selber in die Hand nahm. Das heißt wir haben uns gegenseitig erzogen sie lernte von mir und umgekehrt. Ich merkte auch schnell das ich mit strenge nichts erreichte so fing ich an ihr alles auf spielerische weise beizubringen. Das funktionierte dann sehr gut.
Schon bald konnte ich mit ihr überall hingehen ohne dass sie mir über die Strasse oder gar weg lief. Ich war sehr zufrieden mit ihren Verhalten, sie war einfach und problemlos im Umgang mit Kindern und auch anderen Hunden.
Ich war damals als Lieferfahrer mit einem kleinen LKW unterwegs, da durfte sie mitfahren. So brauchte sie nie alleine zu hause bleiben, war Tag und Nacht mit mir zusammen. Das war schon ein sehr gutes Gefühl meinen Hund immer und überall hin mitzunehmen.
Wenn ich mal meinen Job gewechselt hatte war Aska mit beim Vorstellungs- Gespräch um meinen neuen Chef gleich davon zu überzeugen dass er mich nur mit meinem Hund bekommt. Wo meine Aska nicht willkommen war ging ich auch nicht hin.
So war es ein leichtes für uns das wir sehr viele schöne Stunden, Tage, Wochen verbrachten.
Sicher lief nicht immer alles so glatt zwischen uns wir hatten auch unsere Beziehungsprobleme zu bewältigen. Was ich ihr lange nicht abgewöhnen konnte, das sie sich in jeden schmutz und Dreckhaufen hinein Wutzelte. Da machte sie mich immer sehr Böse weil ich oft nicht die Gelegenheit hatte sie nachher zu waschen so fuhr ich halt mit meinen stinkender Hund bis zum nächsten Wasser um sie dort wieder zu reinigen.
Oder sie büchste hin und wieder mal aus während ich die Ware vom LKW auslud. Dann rief ich sie, ich Pfeife nach ihr leider vergebens da gab’s nur eines Warten bis meine Lady zurückkam. Was mir dann allerdings am schwersten viel, ich musste freundlich zu ihr sein weil sie doch wieder zurückkam. Hätte ich sie geschimpft oder gar geschlagen wäre sie eines Tages nicht mehr zurückgekommen. Weil sie doch merkt wenn ich zu meinem Herrl zurückkomme bekomme ich schimpfe oder Prügel, da geh ich doch nicht mehr zurück.
Ich versuchte sie halt so gut wie möglich zu Erziehen, immer für sie da zu sein sie im mein Leben zu integrieren. Nützte auch die Freizeit mich mit ihr auf Hundezonen zu gehen damit sie mit Artgenossen spielen und deren verhalten lernen kann.
Wollte sie auch in einen Welpenkurs Anmelden, doch daraus wurde nichts wir wurden in mehreren Hundeschulen abgelehnt weil sie keine Schlittenhunde nehmen die sind nicht gut zu erziehen.
In einer anderen Hundeschule musste ich mit ansehen wie die kleinen Hunde gedrillt und geschlagen wurden. Da ging ich mit meiner Aska auch nicht hin und so kam es das ich die Erziehung selber in die Hand nahm. Das heißt wir haben uns gegenseitig erzogen sie lernte von mir und umgekehrt. Ich merkte auch schnell das ich mit strenge nichts erreichte so fing ich an ihr alles auf spielerische weise beizubringen. Das funktionierte dann sehr gut.
Schon bald konnte ich mit ihr überall hingehen ohne dass sie mir über die Strasse oder gar weg lief. Ich war sehr zufrieden mit ihren Verhalten, sie war einfach und problemlos im Umgang mit Kindern und auch anderen Hunden.
Ich war damals als Lieferfahrer mit einem kleinen LKW unterwegs, da durfte sie mitfahren. So brauchte sie nie alleine zu hause bleiben, war Tag und Nacht mit mir zusammen. Das war schon ein sehr gutes Gefühl meinen Hund immer und überall hin mitzunehmen.
Wenn ich mal meinen Job gewechselt hatte war Aska mit beim Vorstellungs- Gespräch um meinen neuen Chef gleich davon zu überzeugen dass er mich nur mit meinem Hund bekommt. Wo meine Aska nicht willkommen war ging ich auch nicht hin.
So war es ein leichtes für uns das wir sehr viele schöne Stunden, Tage, Wochen verbrachten.
Sicher lief nicht immer alles so glatt zwischen uns wir hatten auch unsere Beziehungsprobleme zu bewältigen. Was ich ihr lange nicht abgewöhnen konnte, das sie sich in jeden schmutz und Dreckhaufen hinein Wutzelte. Da machte sie mich immer sehr Böse weil ich oft nicht die Gelegenheit hatte sie nachher zu waschen so fuhr ich halt mit meinen stinkender Hund bis zum nächsten Wasser um sie dort wieder zu reinigen.
Oder sie büchste hin und wieder mal aus während ich die Ware vom LKW auslud. Dann rief ich sie, ich Pfeife nach ihr leider vergebens da gab’s nur eines Warten bis meine Lady zurückkam. Was mir dann allerdings am schwersten viel, ich musste freundlich zu ihr sein weil sie doch wieder zurückkam. Hätte ich sie geschimpft oder gar geschlagen wäre sie eines Tages nicht mehr zurückgekommen. Weil sie doch merkt wenn ich zu meinem Herrl zurückkomme bekomme ich schimpfe oder Prügel, da geh ich doch nicht mehr zurück.








