Krankengeschichte
ASKA wurde am 07.07.2000 nach einem Sprung aus dem Liesingbach in Wien 23, am rechten hinteren Kreuzband Operiert.
Ich fuhr mit Aska sofort nach dem Unfall zu unserem Tierarzt Dr. Antolini und sein Team. Da ich ja nicht wusste was sie hat, sie hatte Schmerzen am rechten hinteren Fuß. Dr. Antolini untersuchte ASKA und Diagnostizierte einen Kreuzband riss. Er telefonierte mit der Uni. Klinik für Chirurgie in Wien 21 und vermittelte mich mit Dr. Pfeiffer. Er übernahm dann das kaputte Kreuzband und operierte ASKA. So ging es meiner kleinen ASKA nach der Operation des Kreuzbandes!
Sie musste bis zum 11.07.2000 einen harten Verband tragen, den ihr der Tierarzt Dr. Pfeiffer dann wieder abnahm. Der Arzt war sehr zufrieden mit der Heilung der Wunde.
Am 19.07.2000 waren wir wieder beim Dr. Pfeiffer. Da nahm er ihr die restlichen Fäden raus die ASKA noch drinnen lies. Ich muss immer wieder feststellen dass die Fäden mit jedem Tag weniger wurden. Aber im Großen und Ganzen hat Aska die Operation gut überstanden und es verheilt sehr schön, Sie versucht auch schon immer wieder auf den operierten Fuß aufzutreten. Ich kann nur sagen es wird täglich besser.
Ein großes Dankeschön dem Tierarzt Dr. Pfeiffer der Uni. Klinik für Chirurgie in Wien 21.
Einem Monat nach der Operation ist zwar schon alles abgeheilt. Doch mit dem laufen ist es noch nicht so gut sie steigt immer noch nicht richtig auf den operierten Fuß auf. Sie hinkt immer noch. Es wird wohl noch ein wenig dauern bis sie wieder richtig laufen kann.
Nächste Kranken Geschichte von ASKA, 09.10.2000 der nächst besuch bei Dr. Antolini steht an. Ich habe so meine Sorgen und Probleme mit meiner Liebsten. Ich musste ASKA wegen ihrer Schmerzen Untersuchen lassen. Sie ist wieder einmal beim Tierarzt. Sie hat Schmerzen und keiner weiß von wo sie kommen. Sie hat schon seit einigen Tagen Schmerzen am Hals, es war so als hätte sie ein steifes Genick. Doch der Arzt konnte nichts feststellen er nahm ihr Blut ab und Untersuchte dies. Zwei Tage später das Ergebnis, es war negativ.
ASKA ist gesund. Am darauf folgenden Wochenende war sie wieder von Schmerzen geplagt, sie benahm sich als währe sie 18 Jahre alt.
Montag wieder bei Dr. Antolini in der Praxis. Er gab ihr eine Spritze, sie half es wurde besser. Doch diese Freude war nicht von langer Dauer. Am nächsten Tag den 17.10.2000 hatte sie am späten Nachmittag wieder diese Schmerzen. Mein Hund war wieder genauso arm wie vorher. Mittwochs bewegte sie sich kaum, abends gingen wir wieder zu dem vereinbarten Termin.
Ich erzählte dem Dr. Antolini meine Beobachtungen, Sie wurde dann über den ganzen Rücken Röntgenisiert es waren 6 Bilder. Sie halfen auch nicht wirklich weiter. Man sah keinerlei Verletzungen oder Knorpel Verschiebungen. Sie bekam wieder eine Spritze, doch die half auch nicht mehr die Schmerzen wurden nicht besser. Dr. Antolini besprach diesen komplizierten Fall am Donnerstag mit zwei ärzte in der Universitnätsklinik Donaustadt. Er rief mich danach an, und empfahl mir mit Aska sofort hinzufahren, wir wurden dort bereits erwartet.
Ich musste von der Arbeit weg und fuhr mit ASKA in die Klinik. Wir wurden von Fr. Dr. Grösslinger erwartet. Sie Untersuchte ASKA und hörte sich die Krankengeschichte genau an. ASKA muss an der Wirbelsäule Untersucht werden, das kann man aber nur unter Narkose. Also ließ ich ASKA gleich in der Klinik um am Freitag nicht noch mal von der Arbeit weg zu müssen und ASKA konnte sich ein wenig an die Pfleger und Umgebung gewöhnen. Die Untersuchung am Freitag den 20.10.2000 ergab leider auch kein konkretes Ergebnis. Doch was man jetzt sicher weiß, ist was sie nicht hat. Das ist Medizinisch gesehen auch schon ein großer Erfolg, sie muss nicht wie anfangs vermutet Operiert werden. Ich bekam vom Arzt noch Tabletten für ASKA mit.
Heute Sonntag 22.10.2000 geht es ASKA etwas besser, zumindest sind die Schmerzen etwas geringer. Montag wieder bei Dr. Antolini, wieder eine Untersuchung, er Diagnostiziere dann eine Nerven Wurzel Entzündung. Er gab ihr eine Spritze, und mir das Rezept. Jetzt gibt's halt täglich. ein paar Pulver und eine wöchentliche Kontrolle beim Dr. Antolini. Als wir nachhause kamen musste sie noch Gassi gehen. Ich merkte das erste Mal dass es ihr wesentlich besser geht, sie war seit langen wieder etwas aufgeweckter und fröhlich. Auch ich fühlte mich wieder wohler dabei. Ich glaube sie hatte seit Tagen das erste mal keine Schmerzen.
Für mich war diese Erfahrung, "ein Tier leiden sehen und nicht helfen zu können" eine große Physische und Psychische Belastung. Ich hoffe das wir mit diesen Medikamenten doch fortschritte machen und die Nerven Wurzel Entzündung in Griff bekommen damit ASKA endlich wieder ruhig schlafen kann. Es waren die ersten Schritte zur Besserung. Wie es weiter geht???? Ich hoffe gut.
Sonntag, 29.10.2000 Eine Woche später, ich kann Euch mit großer Freude berichten ASKA geht es wieder besser. Es geht ihr dank den Medikamenten und des Zimmer - Arrest wieder dementsprechend gut. Ich habe ihr am Samstag die letzte Tablette gegeben. Kommende Woche sind wir noch einmal beim Tierarzt zur Kontrolle. Ich hoffe dass sie auch vom Tierarzt als gesund befunden wird. Es steht uns ja der Winter vor der Tür, und ich brauche niemanden erzählen wie sich ASKA im Schnee wohl fühlt. Doch wie schon gesagt das wichtigste ist das es ihr wieder gut geht. Ich wünsche Euch und Euren Viecherln alles Gute und Gesundheit.
Sonntag, 31.12.2000 Nun sind einige Monate vergangen, ich kann Euch mitteilen Aska geht es seit der letzten Tierärztliches Behandlung gut. Was mich natürlich überaus freut. Doch so wirklich gesund ist sie noch immer nicht. Sie leidet immer noch ein wenig an ihren Verletzungen an den Hinterbeinen, das merkt man wenn sie mit anderen Hunden spielt oder ich mit ihr einen längeren Spatziergang mache. Dann beginnt sie noch immer zu hinken. So wie es aussieht werden wir das neue Jahr wieder mit dem Tierarzt besuch beginnen. Einfach wegen einer Routine Kontrolle. Doch ansonsten haben wir den Rest des Jahres einigermaßen gut überstanden, und hoffen dass es 2001 besser läuft für ASKA.
In diesem Sinne Wünschen wir euch allen im Besonderen unseren Tierärzten ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2001 und bleibt gesund.

Sie musste bis zum 11.07.2000 einen harten Verband tragen, den ihr der Tierarzt Dr. Pfeiffer dann wieder abnahm. Der Arzt war sehr zufrieden mit der Heilung der Wunde.
Am 19.07.2000 waren wir wieder beim Dr. Pfeiffer. Da nahm er ihr die restlichen Fäden raus die ASKA noch drinnen lies. Ich muss immer wieder feststellen dass die Fäden mit jedem Tag weniger wurden. Aber im Großen und Ganzen hat Aska die Operation gut überstanden und es verheilt sehr schön, Sie versucht auch schon immer wieder auf den operierten Fuß aufzutreten. Ich kann nur sagen es wird täglich besser.
Ein großes Dankeschön dem Tierarzt Dr. Pfeiffer der Uni. Klinik für Chirurgie in Wien 21.
Einem Monat nach der Operation ist zwar schon alles abgeheilt. Doch mit dem laufen ist es noch nicht so gut sie steigt immer noch nicht richtig auf den operierten Fuß auf. Sie hinkt immer noch. Es wird wohl noch ein wenig dauern bis sie wieder richtig laufen kann.

ASKA ist gesund. Am darauf folgenden Wochenende war sie wieder von Schmerzen geplagt, sie benahm sich als währe sie 18 Jahre alt.
Montag wieder bei Dr. Antolini in der Praxis. Er gab ihr eine Spritze, sie half es wurde besser. Doch diese Freude war nicht von langer Dauer. Am nächsten Tag den 17.10.2000 hatte sie am späten Nachmittag wieder diese Schmerzen. Mein Hund war wieder genauso arm wie vorher. Mittwochs bewegte sie sich kaum, abends gingen wir wieder zu dem vereinbarten Termin.


Ich musste von der Arbeit weg und fuhr mit ASKA in die Klinik. Wir wurden von Fr. Dr. Grösslinger erwartet. Sie Untersuchte ASKA und hörte sich die Krankengeschichte genau an. ASKA muss an der Wirbelsäule Untersucht werden, das kann man aber nur unter Narkose. Also ließ ich ASKA gleich in der Klinik um am Freitag nicht noch mal von der Arbeit weg zu müssen und ASKA konnte sich ein wenig an die Pfleger und Umgebung gewöhnen. Die Untersuchung am Freitag den 20.10.2000 ergab leider auch kein konkretes Ergebnis. Doch was man jetzt sicher weiß, ist was sie nicht hat. Das ist Medizinisch gesehen auch schon ein großer Erfolg, sie muss nicht wie anfangs vermutet Operiert werden. Ich bekam vom Arzt noch Tabletten für ASKA mit.
Heute Sonntag 22.10.2000 geht es ASKA etwas besser, zumindest sind die Schmerzen etwas geringer. Montag wieder bei Dr. Antolini, wieder eine Untersuchung, er Diagnostiziere dann eine Nerven Wurzel Entzündung. Er gab ihr eine Spritze, und mir das Rezept. Jetzt gibt's halt täglich. ein paar Pulver und eine wöchentliche Kontrolle beim Dr. Antolini. Als wir nachhause kamen musste sie noch Gassi gehen. Ich merkte das erste Mal dass es ihr wesentlich besser geht, sie war seit langen wieder etwas aufgeweckter und fröhlich. Auch ich fühlte mich wieder wohler dabei. Ich glaube sie hatte seit Tagen das erste mal keine Schmerzen.
Für mich war diese Erfahrung, "ein Tier leiden sehen und nicht helfen zu können" eine große Physische und Psychische Belastung. Ich hoffe das wir mit diesen Medikamenten doch fortschritte machen und die Nerven Wurzel Entzündung in Griff bekommen damit ASKA endlich wieder ruhig schlafen kann. Es waren die ersten Schritte zur Besserung. Wie es weiter geht???? Ich hoffe gut.

Sonntag, 29.10.2000 Eine Woche später, ich kann Euch mit großer Freude berichten ASKA geht es wieder besser. Es geht ihr dank den Medikamenten und des Zimmer - Arrest wieder dementsprechend gut. Ich habe ihr am Samstag die letzte Tablette gegeben. Kommende Woche sind wir noch einmal beim Tierarzt zur Kontrolle. Ich hoffe dass sie auch vom Tierarzt als gesund befunden wird. Es steht uns ja der Winter vor der Tür, und ich brauche niemanden erzählen wie sich ASKA im Schnee wohl fühlt. Doch wie schon gesagt das wichtigste ist das es ihr wieder gut geht. Ich wünsche Euch und Euren Viecherln alles Gute und Gesundheit.

In diesem Sinne Wünschen wir euch allen im Besonderen unseren Tierärzten ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2001 und bleibt gesund.







