Der weiße BeryllDer weiße Beryll
Schützt Reisende vor Unfällen und Krankheiten

Dass der glasklare Edelstein durch Lichtbrechung den Blick umleitet, entdeckten bereits die Griechen in der Antike. Sie nannten ihn deswegen „Beryllos“, woraus später das Wort Brille entstand. Schon damals galt der Edelstein als Schutzstein der Reisenden. Er bewahrte sie vor Unfällen, Krankheiten und Heimweh, was bis heute so geblieben ist.
Als treuer Glücksbringer wurde der Beryll von den alten Römern verehrt. Sie glaubten daran, dass er unter Ehepartnern für innige Liebe sorgt und seinem Träger hohes Ansehen verschafft. Die Juden der Antike sahen in ihm einen magischen Stein, der den Glauben an Gott festigt.
Der Beryll öffnet die Chakren, dringt tief in die Aura ein und stärkt die Kraft der unbewussten Ausstrahlung. Somit sorgt er für Charme, Fröhlichkeit und Sexappeal und steigert erotische Gefühle.
Als Heilstein schützt der Edelstein vor allem vor Hämorrhoiden, Durchfall und Entzündungen im Magen- und Darmbereich. Ist man auf Urlaub, kann es sehr hilfreich sein vor jeder Mahlzeit ein Glas Beryll-Wasser zu trinken, um sich vor Reisedurchfall zu schützen. Dazu nimmt man am besten Mineralwasser, in das über Nacht ein Beryll gelegt wird.
Am besten ist es, den Stein mit farbigen Beryllen (Aquamarin, Morganit, Smaragd) zu kombinieren, damit der Edelstein seine Kräfte voll entfalten kann.
Verwendet man den Beryll gemeinsam mit einem Smaragd, helfen sie bei Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße. Vereint man ihn mit einem Morganit, bewahrt der weiße
Beryll vor spröder, schuppiger Haut, und mit einem Aquamarin beruhigt er die Nerven, hält Kinder vom Nägelkauen und Daumenlutschen ab.
Da der weiße Beryll sehr selten ist, bekommt man ihn im Handel nur schwer. Am ehesten gibt es ihn als Rohstein, Trommelstein oder Kristall.
Um die Kräfte des Berylls wieder aufzuladen, ist es lediglich notwendig, ihn an die Sonne zu legen.

Am besten geeignet ist der weiße Beryll für die Sternzeichen Zwillinge und Waage.